nano-dynamic® Salzwasser von HACHENEY® wird aus naturbelassenem, trennmittelfreiem Steinsalz und nanodynamisiertem Wasser hergestellt. 

Gutes Salz ist viel mehr als ein Nahrungsmittel oder ein Gewürz. Salz ist ein Lebenselement. Es ist von ganz besonderer Natur, die viel mehr im katalytischen als im substanziellen liegt. Im menschlichen Körper wirkt das Salz durch Interferierung seiner Licht- und Sonnenkraft. Eben katalytisch auf die Entstehungsmöglichkeit von Raum und Gestalt auf das verbliebene Licht in der Phase des Stillstandes der Zeit. Der Stillstand der Zeit ist ja eigentlich der momentane Stillstand aller Bewegung, in dem die Zeit über das Lichtwerden der Sonne Raum geworden ist. Die Raumüberwindung beginnt ja bereits mit der Herausbildung der Gestalt aus dem Raum. Diese Gestaltbildung ist das Ergebnis der ersten keimenden neuen Bewegung, also der Zeit, durch die Erlösung des alten Lichtes in die keimende Kraft des neuen Lichtes. Die qualitative Dreiteiligkeit der Atome spiegelt ja eigentlich dieses wieder. Und wenn wir die Sprache der Naturwissenschaft anschaulich übersetzen, dann bewirkt das Salz 

– die Entstehung der dreiteiligen Atomqualität aus der alten Zeit heraus. 
– die Verwandlung des Atoms, die äußerlich durch die Wendung von Raum zur Gestalt sichtbar wird . 
– die dritte Stufe des Atoms, welche mit der Hinzunahme des Bewußtseinslichtes das Atom zu einem Keim eines neuen Zustandes von Raum und Gestalt verwandelt , nachdem der Prozess erneuernd qualitativ differenzierend dem vorangegangenen Prozess folgt. 

Diese katalytische Lichthaftigkeit des Salzes spiegelt sich ja vollständig in der Etymologie des Wortes. In allen Kultursprachen beinhaltet das Wort Salz das Sonnenhafte, das sich dann immer wieder mit dem Wasser verbindet. Die Wasser- und Salzkorrespondenz ist von großer Bedeutung. Salz gestaltet sich in seiner Reinheit und in seiner Form qualitativ nur in Abhängigkeit von dem qualitativen Zustand des Wassers aus. Zerstörte Wasserqualität hat bedingungslos eine zerstörte Salzqualität zur Folge . Wasser, Luft und Boden sind heute substanziell und strukturell stark geschädigt. 

Die Physiologie des Salzes 
Kochsalz, das man zum Salzen der Speisen verwendet, nicht nur ein Gewürz, sondern ein für den Körper notwendiger Katalysator zu unserer Nahrung. Durchschnittlich verbraucht jeder Mensch in Mitteleuropa 7 – 8 kg Speisesalz im Jahr. Schon frühzeitig hat der Mensch es verstanden, sich Kochsalz aus den Solequellen oder durch Bergbau zu verschaffen. Da an den Gewinnungsstätten Siedlungen entstanden, hatten dann diese Siedlungen immer auch in ihrem Namen das Wort Salz, oder die andere Ausdrucksform für Salz, Hal, in ihrem Namen tief verankert. Dieses Salz wurde zu einer begehrten und wichtigen Handelsware. Besonders Deutschland wurde zum großen Teil durch die Geschichte des Salzes beeinflusst und geprägt. 

Die physikalischen Eigenschaften des Salzes 
Lässt man eine konzentrierte Kochsalzlösung langsam verdunsten, so entstehen farblose Kristalle, die nicht selten treppenartig angeordnet sind und hohle, vielseitige Pyramiden bilden. Setzt man beispielsweise ein Messer so auf einen Steinsalzquader, dass die Schnittfläche des Messers einer Quaderfläche parallel steht, und schlage mit einem Hammer auf das Messer, so wird dadurch der Kristall gespalten. Die ebenen Spaltflächen liegen den Kristallflächen parallel. Wenn der Schlag in eine andere Richtung geführt wird, entstehen eben diese treppenartigen Bruchflächen. Erhitzt man im Prüfglas eine Probe Kochsalz, so zerspringt es unter deutlichem Knistern, während sich Wasserdampf als Rauch an den Wänden niederschlägt. 

Immer wieder können wir beobachten, dass das Kochsalz farblose und würfel- oder quaderförmige Kristalle bildet. Sie sind spröde und lassen sich mit einer Kupfermünze ritzen. Wie wir bereits wissen, ist Kochsalz im Gegensatz zu den meisten anderen löslichen Stoffen in siedendem Wasser, nur wenig löslicher als in kaltem. Ungefähr 36 g Salz lösen sich in 100 g sowohl kaltem, wie auch erhitztem Wasser. Beim Kristallisieren nimmt es häufig kleine Mengen Flüssigkeit auf. Die eingeschlossenen Wassertröpfchen verdampfen beim Erhitzen und zersprengen dadurch unter Knistern die Kristalle. In Folge eines geringen Gehaltes an Magnesiumchlorid, das Wasser anzieht, wird Kochsalz beim Aufbewahren leicht feucht. Wir nennen es die Hygroskopie. Dieses ist ein besonderes Merkmal des Salzes. Von der Qualität der Wassereinschlüsse hängt auch die Salzqualität ab. 

Kochsalz färbt die nichtleuchtende Gasflamme gelb. Da auch Natrium und Ätznatrium die gleiche Färbung erzeugen, dürfen wir vermuten, dass das Salz eine Natriumverbindung ist. Bei der Zersetzung einer Kochsalzlösung durch elektrischen Strom, tritt am negativen Pol Wasserstoff auf, und die Flüssigkeit bläut dort rotes Lackmuspapier. Am positiven Pol entsteht Chlor. 

Nach den Erfahrungen, die wir bei dieser elektrischen Zersetzung der Salzlösung gemacht haben, muss also das Kochsalz auch Chlor enthalten. Tatsächlich bildet sich bei dem Erhitzen von Natrium und Chlor und beim Neutralisieren von Salzsäure mit Natriumhydrooxid eine Verbindung, die mit Kochsalz in allen Eigenschaften übereinstimmt. Demzufolge ist Kochsalz Natriumchlorid. Bei der Elektrolyse seiner Lösung scheidet sich am negativen Pol Natrium ab, das aber nicht sichtbar wird, weil es sich sofort mit Wasser zu Natriumhydrooxid und Wasserstoff reagiert.Die Elektrolyse des Natriumchlorids wird von der Technik in großen Anlagen ausgeführt und dadurch wird Chlor, Wasserstoff und Ätznatron hergestellt. Dieser Prozess ist wiederum die Grundlage für die Kunststoffherstellung. 

Die durch den geringen Anteil an Magnesium hervorgerufene Hygroskopie ist eine wichtige Indikation, da das Mäandern des Wassers durch den Salzkristall hindurch von größter Bedeutung ist. Diese Wasserbewegung im Inneren des Kristalls findet fortwährend statt. Dieses mäandernde Wasser ist ein wichtiger Qualitätsindikator für das Salz . Hier liegt die Abhängigkeit in der Qualität von Wasser und Salz. 

Alle Salz- und Soleaufkommen sind von der globalen Wasserverschmutzung in Mitleidenschaft gezogen. Man muss davon ausgehen, dass überall auf der Welt das Salz direkt oder indirekt belastet ist. Aus diesem Grunde muss Salz, egal ob es aus Sole, aus dem Meer oder aus Salzstöcken gewonnen wurde, regeneriert werden. 

Die nanodynamische Physik ermöglicht es, nicht nur Strukturänderungen vorzunehmen, sondern bis in den atomaren Zustand hinein isotopische Korrekturen vorzunehmen. Es geht darum, aus der Bewegung heraus möglichst starke Zugkräfte auf die molekularen und radikalen Lösungsbestandteile wirken zu lassen. Wenn das Salz in Wasser möglichst geringer Belastung nanodynamisch behandelt wird, in findet durch die extremen Zugkräfte eine innermolekulare Entgravitierung statt, die auf die beteiligten Atome isotopisch wirkt. Das so in dieser Weise aus dem chemischen Wirkkreis herausgenommene Salz erfüllt in höchstem Maße seine Ureigenschaft, nämlich die Katalyse für die Raumwerdung und Gestaltung in unserem Stoffwechsel. Bildhaft gesprochen, wird die Lichthaftigkeit in der oben angedeuteten atomaren Verwandlung durch die Steigerung der Verwandlungsfähigkeit gefördert. Dieses Salz, liefert den eigentlichen Anteil für eine entgiftete Lebens- und Stoffwechselgestaltung. 

Eine spezifisch entwickelte Kombination eines besonderen Destillationsverfahrens und einem hierfür weiterentwickelten Nanodynamisierungsverfahren führt zu einem ungewöhnlich reinem Wasser, dem nanodynamisierten Wasser. Es ist frei von störenden Informationsstrukturen. Die hohe spezifische Oberfläche, die durch diesen Prozess erzeugt wird, verändert auch die Auswirkung des Destillationsprozesses. 

Nanodynamisiertes Wasser entwickelt riesige innere Oberflächen. Mit seiner hohen Aufnahmefähigkeit ist dieses Wasser ein idealer Träger für homöopathische und aromatische Informationen. 

Das so gewonnene hohe Lösungspotential und die vitalisierenden Eigenschaften des nanodynamisierten Wassers verstärkt die Eigenschaften der nano-dynamic® Salzlösung. 

nano-dynamic® Salzlösung hat eine allgemein imunstimulierende Wirkung und wird bei Erkältungskrankheiten und Entzündungen jeder Art als wohltuend und hillfreich empfunden. Insbesondere bei chronischen und degenerativen Stoffwechselstörungen empfiehlt sich die Verwendung der nano-dynamic® Salzlösung in Verbindung mit der nano-dynamic® Silberlösung und dem nano-dynamic® Kieselgel sowie iner homöopathischen Therapie, unterstützt durch nanodynamisiertes Wasser. 

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