Bei Hyperwasser+ handelt es sich um Hyperwasser, welches mit 2mg/l Chlordioxyd (ClO2) angereichert ist. 

Grundsätzliches zu Wasser als „Element des Lebens“ 
Eine (organ-)physikalische Betrachtung von Wasser als trinkbares Lebens-Mittel (bitte spielen Sie einmal gedanklich mit diesem Begriff!) unterscheidet sich nicht nur völlig von der Definition der klassischen Chemie, sie geht im wissenschaftlichen Verständnis einer modernen Physik weit über längst überholte mechanistische Denkmodelle hinaus. 
Am Chemiker-Konzept der Beschreibung von ca. 40 so genannten “Anomalien von Wasser” wird die bisherige Unfähigkeit des Menschen deutlich, Wasser zu verstehen und im wahrsten Sinne des Wortes zu be-greifen: Wasser verhält sich anders als die entsprechenden theoretische Annahmen es vorhersagen. Zum Beispiel dehnt es sich bei zunehmender Kälte aus. Dann wiederum schwimmt Eis auf Wasser usw. 

Wasser ist kein “anomaler Stoff”. Es ist einfach kein Stoff in einem materialistisch-chemischen Verständnis des Periodensystems als eine Art LEGO-Bausteinkasten („daraus nehme man ein O-Atom und füge es mit zwei H-Atomen im Winkel von 104,5 Grad zusammen“). 
Genauso gut könnten Männer 1001 Anomalien über “Frauen als anomale Männer” definieren, um zu sagen, dass sie sie nicht verstehen und begreifen. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe. In anderen Welten gelten jeweils andere Gesetze. Punkt. 

Wasserqualität – Wasserfähigkeit 
Die neue Physik betrachtet Wasser als organisches Element mit vieldimensionalen Fähigkeiten/Qualitäten. Sie fragt und beurteilt Wasser z.B. nach seiner Fähigkeit, sowohl Bewegungskräfte als auch feine und feinste Stoffe sowie nicht-Stoffe (“Informationen”) zu tragen und zu vermitteln (multifrequenter Informationsträger). Qualitäts-Merkmale hierfür sind in erster Linie die (1) innere Struktur, die (2) inneren (hohl)Räume und entsprechend seine (3) innere Dynamik, eben seine innere Bewegungsenergie. Anhand solcher Merkmale lassen sich Begriffe wie „lebendiges Wasser“, „energetisiertes Wasser“ und „natürliches Wasser“ nachvollziehbar und überprüfbar darstellen. Wenn solche Qualitätskriterien erfüllt sind, sind beim Trinken und in der Anwendung schmeckbar bzw. real erfahrbar, wie wir es bei natürlichem Wasser kennen: Hunde geben dem Regenpfützenwasser den Vorzug vor dem Napf mit Leitungswasser. Pferde fressen lieber Schnee als Leitungswasser zu saufen. Pflanzen wachsen mit Regenwasser besser als mit Leitungswasser begossen. Hier spricht übrigens niemand von Mineralwässern mit mehr oder weniger so genannter Kohlensäure (in der Regel CO2). Auch der Mensch erlabt sich gern an einem Bergquellwasser oder ursprünglichen Brunnenwasser, wenn er die Gelegenheit dazu bekommt. 

Diese physikalischen Merkmale für “gute Wasserqualität” werden heute durch Menschen vielfach beeinflußt durch alle Arten von elektromagnetischer sowie mechanisch, chemo-technischer Einwirkung oder Behandlung. Vor dem Hintergrund der Unwissenheit geschieht dies durchaus in bester Absicht, um Wasserqualitäten (positiv) zu beeinflussen (Destillation, Umkehrosmose, Ozonisierung etc.). 
Weiterhin unbeachtet und unbedacht ist gerade auch der Einfluss des Wasserdrucks, der zum Transport von Wasser nötig ist und der sich physikalisch-energetisch negativ auf die natürliche, drucklose Beschaffenheit von Wasser auswirkt. Dies alles gilt wohlgemerkt zusätzlich zur bekannten weltweiten stofflichen Wasserverschmutzung unserer Bäche, Seen, Flüsse, Meere – und Luft(wässer!). 

Hyperwasser, Levitation und Nanodynamiserung: Prinzip, Verfahren und Wirkweise 
Die Nanodynamik ist die Weiterentwicklung des bekannten Levitationsverfahrens nach Wilfried Hacheney. Ein Prozess, der dem behandelten Wasser Raum und Bewegungskräfte (zurück)bringt. Nanodynamisierung ist die dynamische Behandlung von Wasser bzw. Substanzen in Wasser bei deren gleichzeitigen Auflösung in Partikel / Tröpfchen im Bereich von Millionstel Millimeterteilchen. Die Nanodynamisierung erfolgt durch patentierte Strömungs-Bewegungs-Vorrichtungen im Höchstgeschwindigkeitsbereich (Levitationsverfahren), die von Hacheney zur Nanodynamisierung weiterentwickelt wurden. 
Die Bewegungsgeometrie ist so gestaltet, dass Turbulenzen nahezu ausgeschlossen werden. Die Bewegungsform ist festgelegt durch die Richtlinien der Geometrie offener Systeme* und vergleichbar mit der Geometrie des menschlichen Herzens. Diese Strömungsführung bewirkt eine Zerstäubung der jeweiligen Flüssigkeit im Nanometerbereich. Als Folge kommt es erstens zu einer Verfeinerung des inneren Gefüges des Wassers bzw. der jeweils behandelten Flüssigkeit. Dies bewirkt zweitens den Eintrag hoher physikalischer Kräfte, wie Bewegungsenergie (auch bezeichnet als Zug-, Saug oder Bildekräfte) die in den immens großen inneren Oberflächen eingebracht sind. 
Es ist eben dieser Eintrag an Scher-, Saug- und Bewegungskräften, sowie die Öffnung immenser innerer Oberflächen, die echtes Levitiertes Wasser spürbar und erlebbar ausmachen. Wenn man es trinkt oder äußerlich anwendet, damit Gemüse wäscht, Saatgut aufzieht oder aber Zement damit verbindet. 

Hyperwasser 
Für das Produkt Hyperwasser bedeutet die gering dosierte orale Anwendung, z.B. in Verbindung mit Homöopatischen Mitteln, eine Vervielfachung der jeweiligen Wirkkräfte. Die Frequenzqualität des Hyperwassers liegt im Bereich weniger Nanometer. Es kann daher eine entsprechend wichtige Rolle spielen: Im Zusammenhang mit Stoffwechselprozessen, dem Blut-Lymphe-System (Anstoß für Synergie-Effekte) und der Aktivierung so genannter Selbstheilungskräfte (Stimulation spezifischer zellulärer Aktivitäten), und zwar so, wie sie die moderne Zellbiologie, die Biophotonenphysik und eben die Organische Physik nach Wilfried Hacheney beschreiben. 
Die Aufnahme von Hyperwasser und seinen vermittelnden Bewegungskräften in den lebendigen Organismus, kann oral, subcutan, intramuskulär oder intravenös erfolgen. Intramuskulär und intravenös nur durch fachliche qualifizierte und befugte (kompetente) Personen. 

*Offenes System 
In der Physik unterscheidet man offene, geschlossene und abgeschlossene (oder ‘isolierte’) Systeme. Als offen ist ein System definiert, das sowohl Energie als auch Materie (bzw. Teilchen) mit seiner Umgebung austauschen kann. Lebende Systeme sind offen (und begrenzt). Ein Beispiel für ein offenes thermodynamisches System ist ein offener Kochtopf, der sowohl Energie in Form von Wärme als auch Materie in Form von Wasserdampf mit seiner Umgebung austauscht. Die Berechnung offener Systeme ist demnach nicht möglich, sondern nur durch Modelle approximierbar. 

Aufgrund der Verwendung von natürlichem Steinsalz bei der Produktion kann dieses Produkt Ausfällungen von Magnesium und Kalzium enthalten (Trübung).

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